RadladerMit Radlader in Juwelier gefahren und Schmuck entwendet
Mainz (ots) - Am heutigen Mittwoch, 18.04.2018, um ca. 04:00 Uhr, fahren zwei bisher unbekannte Täter mit einem entwendeten Radlader in das Schaufenster eines Juweliers in der Straße Am Brand.

Aus der Schaufensterauslage entwenden die Täter Schmuck in bisher noch nicht bekannter Höhe. Zeugen können die beiden, vermutlich männlichen Täter, zu Fuß flüchtend in Richtung Rheinufer beobachten und wie folgt beschreiben:
Person 1: schlank, ca. 180 cm groß, sportliche Statur, schwarzer Kapuzenpullover
Person 2: schlank, ca. 170 cm groß, sportliche Statur, schwarzer Kapuzenpullover
Zur Schadenssumme können derzeit noch keinerlei Angaben gemacht werden. Es wurde eine umfangreiche Spurensuche durchgeführt. Die Ermittlungen bezüglich der flüchtigen Täter bzw. der Herkunft des Radladers dauern derzeit noch an.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Täter nach Einbruch in Juweliergeschäft festgenommen
Mainz (ots) - Mittwoch, 18.04.2018, 16:45 Uhr, Nach einem Einbruch in ein Juweliergeschäft im Einkaufzentrum "Am Brand", bei dem die Täter mit einem Radlader in das Schaufenster gefahren sind, kann die Polizei Mainz einen Erfolg vermelden. Unmittelbar nach der Tat hat die Polizei eine Fahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Dabei ist eine Person kontrolliert worden, die auf die Beschreibung eines Täters passt. Mittlerweile ist der Mann eindeutig als Beschuldigter dieses Einbruchs identifiziert. Der 25-jährige Alzeyer wurde nach Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft, Vernehmung und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine Wohnung wurde durchsucht und sein Mittäter ebenfalls ermittelt. Dessen Aufenthalt ist zurzeit noch unbekannt. Zur Höhe des Sachschadens und dem Wert der entwendeten Gegenstände können keine Angaben gemacht werden.

Sprengung von Geldautomaten, Fünf mutmaßliche Bandenmitglieder festgenommen
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg:, Mainz, Kirchheimbolanden (ots) - Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg ermitteln seit Dezember 2017 in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Karlsruhe gegen eine polnische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, bundesweit Geldausgabeautomaten zu sprengen, um Bargeld zu erbeuten. Im Laufe der Ermittlungen gelang es den Ermittlern im Zusammenhang mit gesprengten Geldausgabeautomaten im Landkreis Karlsruhe ein von den Tätern benutztes Fahrzeug sicherzustellen. Durch die weiteren Ermittlungen gelang es, die Tatverdächtigen zu lokalisieren. Offensichtlich spähte die Gruppierung zunächst die Tatörtlichkeiten der Geldausgabeautomaten aus und traf dann Vorbereitungen für die eigentliche Tat. Nachdem sich die Gruppierung nicht nur in Baden-Württemberg sondern auch in Hessen und Rheinland-Pfalz bewegte, wurden die Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Mainz/ Rheinland-Pfalz und dem Polizeipräsidium Frankfurt/Hessen sowie weiteren hessischen Dienststellen geführt. In der Nacht zum 18. April 2018 wurden vier Beschuldigte bei der mutmaßlichen Tatausführung an einer Bank im Donnersbergkreis/Rheinland-Pfalz auf frischer Tat durch Spezialeinsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz festgenommen. Bei den Fahndungsmaßnahmen war auch ein Polizeihubschrauber von der Polizeihubschrauberstaffel aus Hessen eingesetzt. In dem von den Beschuldigten benutzten Fahrzeug konnte Tatwerkzeug aufgefunden und sichergestellt werden. Ein weiterer mutmaßlicher Tatbeteiligter wurde im Rahmen der anschließenden Ermittlungen in einer Wohnung im Kreis Bergstraße/Hessen festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft hat gegen alle fünf Tatverdächtigen im Alter von 32, 35, 39, 40 und 41 Jahren Haftbefehl beantragt. Sie sollen im Laufe des Tages dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden.

Radfahrer erfasst und verletzt
Mainz (ots) - Mittwoch, 17.04.2018, 20:53 Uhr: Eine 56-jährige Pkw-Fahrerin befuhr die Hochstraße und wollte die Albert-Stohr-Straße kreuzen, um in die Albanusstraße einzufahren. An der Kreuzung steht ein Stoppschild mit dem Hinweis, dass Radfahrer die Albert-Stohr-Straße befahren. Zeitgleich kam ein 19-jähriger Radfahrer, befuhr die Albert-Stohr-Straße auf der rechten Seite in aufsteigender Richtung auf dem dafür vorgesehen Fahrradweg. An der Mündung der Hochstraße kam es zum Zusammenstoß mit der Fahrzeugfront des Pkw. Der 19-Jährige flog über die Motorhaube und fiel auf den Bürgersteig, wo er mit einer Platzwunde am Kopf und einer Schnittverletzung am rechten Knie ansprechbar liegen blieb. Ein Ersthelfer kümmerte sich um den jungen Mann, bis der Rettungswagen eintraf und ihn in eine Klinik brachte.

Brand einer Garage, Ursache noch nicht geklärt
Mainz (ots) - Mittwoch, 18.04.2018, 09:16 Uhr: In einer Doppelgarage (mit Wohnraum überbaut) in der Pariser Straße kam es zu einem Brand, durch den die Garage samt Fahrzeug und Inventar komplett zerstört wurde. Weiterhin wurde der Wohn-/Abstellraum über der Garage durch Rauch und Hitze beschädigt. Das zur Garage gehörige Einfamilienhaus blieb bewohnbar. An einem Nachbargebäude (Mehrfamilienhaus) platze durch die Hitzeentwicklung der Putz ab. Das Wohngebäude wurde überprüft, verletzt wurde niemand.
Nach ersten Erkenntnissen hatte der Garageneigentümer in dieser einen Gasheizstrahler zum Aufheizen entzündet. Anschließend frühstückte er. Plötzlich hörte er Knallgeräusche und sah schwarzen Rauch aus der Garage kommen. Die Feuerwehr (FFW Nieder-Olm, Sörgenloch, Klein-Winternheim mit insgesamt 25 Kräften; DRK mit 5 Kräften) wurde alarmiert und löschte das Feuer. Während der Löscharbeiten war die Pariser Straße zeitweise gesperrt. Ob der Gasheizstrahler oder ein anderer technischer Defekt brandursächlich war, steht noch nicht fest. Die Ermittlungen laufen.

Dränglerin auf der Autobahn nötigte und beleidigte Rettungswagenteam
Mainz (ots) - Montag, 17.04.2018, 14:00 Uhr: Der Mitfahrer eines Rettungswagens erstattete gestern Anzeige bei der Polizei in Mainz. Er und der Fahrer waren bei einem Krankentransport auf der Autobahn A66 bei Langenselbold von einer jungen Fahrerin genötigt und beleidigt worden. Die junge Frau hätte aufgrund der Geschwindigkeit des Rettungswagens (circa 60 km/h) ständig gehupt und diesen dann mit einem Handy gefilmt. Der Rettungswagen konnte aufgrund eines Krankentransportes nicht schneller fahren. Als die drängelnde Dame dann endlich überholen konnte, schnitt sie beim Wiedereinscheren den Rettungswagen und bremste danach ohne Grund stark ab, sodass der Krankenwagen mitsamt seines Patienten ebenfalls stark abbremsen musste. Anschließend beleidigte die Dame (als Halterin wurde eine Frau Mitte 30 aus dem Raum Offenbach ermittelt) das Team im Rettungswagen mit dem Zeigen des Mittelfingers.
Unter dem Motto "Helfer sind tabu" wirbt auch die Polizei für mehr Verständnis und Fairness gegenüber allen Rettungskräften, die für unser aller Wohl im Einsatz sind.

96-Jähriger ausgeraubt
Mainz (ots) - Dienstag, 17. April 2018, 13:30 - 13:45 Uhr, In seiner Wohnung, in der Kurfürstenstraße haben unbekannte Täter einen 96-Jährigen überfallen und eine noch unbestimmte Menge an Wertsachen und Schmuck entwendet.
Als der Mainzer gegen 13:30 Uhr zu seiner Wohnung zurückkehrt, bemerkt er eine ihm unbekannte Frau, die ihm in das Treppenhaus zu seiner Wohnung gefolgt ist. Als sie wenig später an seiner Tür klingelt, öffnet er und lässt sie eintreten. Ihr folgen kurz darauf ein Mann und zwei weitere Frauen. In der Wohnung wird er durch die Täter umgestoßen. Diese entwenden dann Wert- und Schmuckgegenstände im Wert von mindestens 10.000,- EUR. Anschließend flüchten die Täter aus der Wohnung. Erste Fahndungsmaßnahmen und erbringen zunächst keine Erkenntnisse.
Der 96-Jährige und ein Zeuge beschreiben die drei Frauen als ca. 165 - 170 cm groß und dunkelhaarig. Das Aussehen sei so ähnlich, dass sie miteinander verwandt sein könnten. Der Mann wird als größer und mit schmaler Statur beschrieben. Er hatte dunkelblonde bis graue und lockige Haare und trug eine Brille. Alle Personen seien zwischen 45 und 50 Jahre alt.
Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die am Dienstag, 17. April 2018 in der Zeit von ca. 13:00 - 14:00 Uhr in der Kurfürstenstraße und Umgebung unterwegs waren und Angaben zu einer Personengruppe, einem Fahrzeug oder einzelnen Personen machen können, die möglicherweise für die Tat in Frage kommen.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Tel.: 06131 - 65 3633

Mit Steinen auf Frau und Scheiben geworfen
Mainz (ots) - Montag, 16.04.2018, 20:14 Uhr: Ein Zeuge meldete der Polizei einen Mann, der mit Steinen auf das Altenwohnheim in der Rüsselsheimer Allee warf. Die Polizei konnte den 32-jährigen Tatverdächtigen vor Ort antreffen und festnehmen.
Laut Zeugen hatte der Mann auf einem Fußweg Dekorationssteine aus einem Blumenbeet aufgehoben und damit auf die Scheiben des Altenheims geworfen. Dabei ging eine Scheibe zum Aufenthaltsraum der Pflegerinnen zu Bruch. Dann hatte er sogar eine Frau mit einem abgebrochenen Backstein beworfen. Da die Frau hinter einer vergitterten Gartentür gestanden hatte, war sie nicht getroffen worden. Der geworfene Stein wurde sichergestellt.
Der 32-Jährige war sehr kooperativ. Er gab an, psychische Probleme zu haben, und beruhigte sich. Er erhielt einen Platzverweis, dem er auch nachkam.

Junge Mädchen belästigt
Mainz (ots) - Sonntag, 15.04.2018 20:00 Uhr: Zwei junge Damen (15 Jahre alt) standen an der Bushaltestelle im Volkspark, Göttelmannstraße, und warteten auf den Bus, als zwei etwa 16-jährige Mädchen auftauchten. Die beiden begannen, die Mädchen zu beleidigen und am Kragen zu packen, wodurch eine der beiden Schmerzen erlitt. Als die andere dazwischen ging und helfen wollte, wurde sie an den Haaren gezogen.
Als sie um Hilfe riefen, kamen Passanten und trennten die jungen Leute. Die beiden Mädchen entfernten sich in Richtung Weisenau, wurden aber kurz darauf von den beiden Täterinnen eingeholt und erneut beleidigt. Dann gingen die Beschuldigten weg.
Die jungen Damen fuhren nach Hause und erstatteten mit ihren Eltern Anzeige bei der Polizei. Die Polizei konnte die beiden jungen Täterinnen ermitteln, braucht aber noch Zeugen, die den Tathergang bestätigen können. Insbesondere die Passanten, die geholfen haben (darunter eine Frau mit langen Haaren und ein älterer Mann mit Halbglatze und Brille) werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion in der Altstadt: 06131 - 65 4110

Verkehrsunfall zwischen Motorrad und Reh
Dalheim (ots) - Am Sonntag, 15.04.2018, gegen 01.09 Uhr wird der Polizei gemeldet, dass im Graben der K39 zwischen Dalheim und Weinolsheim ein Motorrad und ein totes Reh liegen würden. Augenscheinlich war es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Motorrad und dem Reh gekommen. Der Motorradfahrer konnte jedoch trotz weiträumiger Absuche nicht aufgefunden werden. In Dalheim konnte jedoch ein Mann angetroffen werden, der sich als Freund des Unfallbeteiligten herausstellte. Dieser konnte angeben, dass er von dem verunglückten Motorradfahrer nach dem Unfall angerufen wurde, mit der Bitte diesen nach Hause zu bringen. Demnach handelt es sich bei dem Unfallfahrer um einen 36-jährigen Mann aus Guntersblum. Laut Angaben des Freundes war dieser nicht verletzt. Das Motorrad wurde abgeschleppt. Der zuständige Jagdpächter kümmerte sich um das Reh.

Brand eines Baumes durch Schweißarbeiten
Mainz (ots) - Durch Schweißarbeiten auf dem Dach eines Gartenhauses in der Birkenstraße in Mainz-Hechtsheim geriet am Samstagnachmittag um 15.27 Uhr ein Baum auf dem Nachbargrundstück in Brand.
Der Brand konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr durch den Verursacher selbst gelöscht werden; der Baum wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen.
Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen.


Polizeipräsidium Mainz