Auseinandersetzung während Informationsveranstaltung
Wiesbaden, Moltkering, 16.09.2017, 11:20 Uhr, Am Samstagmorgen kam es während einer beruflichen Informationsveranstaltung auf einem Parkplatz am Moltkering zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen,

bei der nach bisherigem Stand der Ermittlungen mindestens drei Personen leicht verletzt wurden. Gegen 11:20 Uhr kam es auf der Veranstaltungsfläche aus bisher unbekannten Gründen zu einem Streit zwischen mehreren Jugendlichen verschiedener Schulen. Hierbei wurden auch Plastikstangen eines Geschicklichkeitsparcours zum Schlagen eingesetzt. Mehrere Streifenwagen waren vor Ort im Einsatz und beruhigten die Situation. Personalien wurden festgestellt und Strafanzeigen gefertigt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2440 bei dem 4. Polizeirevier zu melden.

Verfolgungsfahrt mit Folgen
Wiesbaden, Saarstraße und Sylter Straße 17.09.2017, gg. 00.04 Uhr, Nach einer folgenschweren Verfolgungsfahrt in der Nacht zum Sonntag (wie im Pressebericht vom Wochenende mitgeteilt) sucht die Polizei nach Zeugen und Geschädigten, die mit dem flüchtigen BMW in Kontakt gekommen sind. Beim Zusammenstoß mit einem Streifenwagen der Wiesbadener Polizei, war um kurz nach Mitternacht eine Polizeibeamtin verletzt worden und es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.
Bei der Verfolgung des BMW bog der Fahrer von der Saarstraße aus kommend nach links in die Sylter Straße ab. Dabei missachtete er den Vorrang eines entgegenkommenden Pkw, der in Richtung Schierstein unterwegs war. Im weiteren Verlauf der Tat überholte der BMW mit hoher Geschwindigkeit zwei weitere Pkw in der Sylter Straße. Nur mit Glück kam es bei diesen Begegnungen nicht zu weiteren Unfällen. Trotzdem sind die Aussagen der Fahrzeugführer, die von der skrupellosen Fahrweise des BMW-Fahrers betroffen waren, für das Verfahren von Bedeutung. Daher werden diese Personen gebeten, sich mit dem 2. Polizeirevier, unter der Telefonnummer (0611) 345-2240 in Verbindung zu setzen.

Schlägereien zwischen mehreren Personen
Wiesbaden, Langgasse, 15.09.2017, 21:50 Uhr, (He)Am Freitagabend kam es in einem Schnellrestaurant in der Langgasse zu einer Auseinandersetzung, bei der zwei 15- und 16-Jährige aus dem Rheingau-Taunus-Kreis verletzt wurden. Deren Schilderungen zufolge hielt man sich gegen 21:50 Uhr in dem Schnellrestaurant auf, als einer der beiden von einem unbekannten Täter in den "Schwitzkasten" genommen und geschlagen worden sei. Als dann sein Begleiter ihm zur Hilfe kam, seien mehrere Täter auf ihn losgegangen, hätten ihn zu Boden geschlagen und getreten. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
(He)Am frühen Abend des gestrigen Sonntags kam es in der Frankenstraße in Wiesbaden zu einer Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen mit Eisenrohren und Kanthölzern aufeinander losgingen und Beteiligte verletzt wurden. Um 17:35 Uhr gingen mehrere Notrufe ein, dass es in besagter Straße zu einer größeren Schlägerei gekommen sei. Mehrere Streifen wurden entsandt. Vor Ort stellten die Beamten von circa 30 Personen die Personalien fest. Welche der Personen wie beteiligt war, bedarf weiterer Ermittlungen. Die Anwesenden machten gegenüber den eingesetzten Beamten recht lückenhafte Angaben. Ersten Ermittlungen zufolge kam es zunächst zwischen wenigen Männern, mutmaßlich wegen ausstehender Lohnzahlungen, zu einem Streit. Dieser nahm dann größere Formen an und schlussendlich hatte jede Partei eine Vielzahl von Unterstützern um sich versammelt. Nachdem die Personalien festgestellt waren, und sich die Lage beruhigt hatte, wurden Platzverweise ausgesprochen. Mehrere Strafanzeigen gegen verschiedene Beteiligte wurden gefertigt. Zeugen werden gebeten, sich bei dem 1. Polizeirevier unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Busfahrer von Fahrgast angegriffen
Wiesbaden, Haltestelle Ringkirche / Haltestelle Schiersteiner Straße, 14.09.2017, 06:10 Uhr, Gestern Morgen wurde ein Busfahrer von einem aggressiven Fahrgast ins Gesicht geschlagen und mehrfach bedroht. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls, insbesondere Fahrgäste, welche dem Busfahrer zur Hilfe kamen. Ein Bus der DB Regio Mitte, Linie 170, fuhr am gestrigen Morgen aus Wiesbaden in Richtung Rheingau. Um 06:07 Uhr hielt der Bus auf dem Kaiser-Friedrich-Ring an der Haltestelle "Ringkirche". Dort stiegen an der vorderen Tür zwei junge Männer, einer von ihnen erheblich alkoholisiert, in den Bus. Bis zur nächsten Haltestelle in der Schiersteiner Straße hatte sich der Betrunkene im Bus übergeben. Daraufhin fordere der Busfahrer an der Haltestelle "Schiersteiner Straße" beide Personen auf auszusteigen. Sofort zeigte sich der weniger Alkoholisierte hoch aggressiv und beschimpfte den Busfahrer. Weiterhin ging er nach vorne zu diesem und schlug ihm mit der Faust in das Gesicht. Als er seinen Angriff forstsetzten wollte, wurde er von einem Fahrgast zurückgehalten und nach draußen gebracht. Der volltrunkene Kumpan war zwischenzeitlich ausgestiegen. Dann setzte der Busfahrer die Fahrt fort. Ein Zeuge, ein junger Mann, sei in der Waldstraße ausgestiegen. Ein weiterer Zeuge in Walluf im Gewerbegebiet. Der Täter sei 20-25 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, habe einen Dreitagebart, trage dunkle, seitlich kurz geschnittene und am Oberkopf etwas längere, leicht gekrauste Haare. Er habe eine dunkle Jeans und einen braunen Pullover mit einem weißen Muster getragen. Er sei von schlanker, sportlicher Figur. Der Volltrunkene sei 20-25 Jahre alt gewesen, habe dunkle, glatte Haare getragen und sei mit einer blauen "Fliegerjacke" sowie einer hellblauen Jeans bekleidet gewesen. Businsassen und weitere Zeugen werden gebeten, sich bei dem 3. Polizeirevier unter der Rufnummer (0611) 345-2340 zu melden.

Mit dem Auto überschlagen
Heidenrod, Zorn, L3031, 14.09.2017, 16.10 Uhr, Eine 42-jährige Autofahrerin wurde am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der L 3031 bei Zorn leicht verletzt. Die 42-Jährige war gegen 16.10 Uhr mit ihrem Fiat Bravo von der B 260 kommend auf der Landesstraße in Richtung Zorn unterwegs, als sie in einer Kurve nach links von der Straße abkam, wo sich der Pkw dann überschlug. Die leicht verletzte Autofahrerin wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Das erheblich beschädigte Auto musste abgeschleppt werden.

"Teppichbetrüger" festgenommen
Wiesbaden, 11.09.2017 - 13.09.2017, Der Wiesbadener Kriminalpolizei gelang es am Mittwoch, einen mutmaßlichen "Teppichbetrüger" festzunehmen und eine 51-jährige Wiesbadenerin vor größeren finanziellen Schaden zu bewahren. Am Montagabend meldete sich erstmalig ein Mann telefonisch bei der Dame und erklärte, dass er Teppichverkäufer aus der Türkei sei und sich gerade in Deutschland aufhalten würde. Man kenne sich doch noch aus einem Türkeiurlaub von vor einigen Jahren. Er habe zurzeit einige hochwertige Seidenteppiche im Angebot und könne ihr diese zum Vorzugspreis verkaufen. Für das ausgesuchte Opfer klang die Geschichte schlüssig, denn tatsächlich war sie vor einigen Jahren in der Türkei im Urlaub, erwarb dort einen Seidenteppich und ließ sich diesen an ihre Adresse nach Deutschland schicken. Der Teppichverkäufer ließ nicht locker, wusste zu überzeugen und so erschien er am Dienstagabend, mit "seinem Sohn" an der Wohnung der Geschädigten und angeblich "hochwertige" Teppiche wechselten gegen Zahlung von knapp 2.000 Euro den Besitzer. Nachdem "Vater und Sohn" die Wohnung wieder verlassen hatten, überkam die Wiesbadenerin ein ungutes Gefühl und bei einer genaueren Betrachtung erkannte sie, dass die erworbene Ware alles andere als hochwertig war. Nun kontaktierte sie das 4. Polizeirevier und die Beamtin am Telefon wusste, was zu tun war; gerade, weil die "Teppichhändler" sich noch während des Gesprächs mit der Polizei abermals bei der Dame meldeten und weitere Forderungen stellten. Die Geschädigte wurde aufgeklärt und die Kriminalpolizei eingeschaltet. Die Betrüger glaubten, dass weiteres Geld zu holen sei. Plötzlich brauchte man "ganz kurzfristig 15.000 Euro, um in Frankfurt beim Zoll einen Container voller Teppiche, im Wert von 500.000 Euro, auszulösen". Natürlich bekomme sie das Geld ganz schnell zurück und als "Pfand" für die 15.000 Euro weitere, hochwertige Teppiche. Für Mittwoch wurde dann eine Übergabe der 15.000 Euro in der Wohnung der Wiesbadenerin vereinbart und pünktlich erschien "der Sohn" des Teppichverkäufers an der Wohnung. Dieser staunte nicht schlecht, als ihn in der Wohnung Beamte der Wiesbadener Kriminalpolizei begrüßten und ihm seine Festnahme eröffneten. Es handelte sich um einen 16-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Offenbach. Von "seinem Vater" fehlte jede Spur. Der 16-Jährige wurde auf die Dienststelle verbracht und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Eine erste Überprüfung der "hochwertigen Seidenteppiche aus der Türkei" ergab, dass es sich um billig hergestellte, synthetische Massenware aus dem europäischen Ausland im Wert von circa 15EUR pro Quadratmeter handelt.

Zusammengeschlagen und Tasche entwendet
Wiesbaden, Grünanlage "Warmer Damm" 09.09.2017, 21:00 Uhr - 22:00 Uhr, Wie der Polizei erst gestern Abend mitgeteilt wurde, soll es bereits am vergangenen Freitagabend zu einem Überfall auf einen 17-Jährigen gekommen sein, bei dem dieser geschlagen und getreten sowie dessen Umhängetasche entwendet worden sein soll. Bei der Anzeigenerstattung berichtete der Jugendliche, dass er an dem betreffenden Abend zwischen 21:00 Uhr und 22:00 Uhr in der Grünanlage "Warmer Damm" unterwegs war, als er plötzlich auf eine Gruppe von circa zehn dunkelhäutigen Männern gestoßen sei. Diese hätten ihn angeschrieben, geschlagen und mit Pfefferspray besprüht. Nach dem Übergriff habe dann seine Umhängetasche samt Fahrkarte, zwei Handys, Bargeld und Kopfhörer gefehlt. Die Tasche konnte er im Nachgang wieder auffinden; jedoch ohne Inhalt. Eine genaue Täterbeschreibung liegt nicht vor. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Von der Fahrbahn abgekommen und überschlagen
Taunusstein, Wiesbadener Straße, B54, 12.09.2017, 07.40 Uhr, Eine 21-jährige Autofahrerin wurde am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall im Bereich der Auffahrt von der Wiesbadener Straße auf die B 54 leicht verletzt. Die 21-Jährige wollte gegen 07.40 Uhr von der Wiesbadener Straße kommend auf die Bundesstraße in Richtung Wiesbaden auffahren, als sie in der dortigen Linkskurve mit ihrem VW Golf ins Schleudern geriet. Der Pkw kam daraufhin nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb in der angrenzenden Böschung auf dem Dach liegen. Die Autofahrerin wurde leicht verletzt. Das erheblich beschädigte Auto musste abgeschleppt werden.

LKW-Unfall mit circa 200.000 Euro Sachschaden
A3, zwischen Limburg-Süd und Bad Camberg, FR Frankfurt, 12.09.2017, 06:15 Uhr, Heute Morgen kam es auf der A3 bei Brechen, in Fahrtrichtung Frankfurt, zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei LKW sowie zwei Kleinbusse stark beschädigt wurden und ein Sachschaden von circa 200.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand. Gegen 06:15 Uhr waren ein 64-jähriger, ungarischer und ein 35-jähriger, deutscher LKW-Fahrer auf der rechten Spur in Richtung Frankfurt unterwegs. Von hinten näherte sich ein 46-Jähriger mit seinem LKW, beladen mit Baumaschinen, überholte den LKW des deutschen Fahrers und scherte zwischen den beiden LKW, auf der rechten Spur, ein. Zwischenzeitlich musste der 64-Jährige jedoch verkehrsbedingt stark abbremsen, und der gerade wieder eingescherte LKW prallte in das Heck des LKW des 64-Jährigen. Der dahinter fahrende, 35-jährige Fahrer erkannte die gefährliche Situation und wich auf die mittlere Fahrspur aus, um die zwei verunfallten LKW zu passieren. Just in diesem Moment wurde der LKW des 64-Jährigen durch den Aufprall von hinten nach links geschoben und erfasste seitlich den LKW des 35-Jährigen. Der LKW des mutmaßlichen Unfallverursachers blieb auf der rechten Fahrspur stehen. Die beiden anderen LKW fuhren quer über alle Fahrspuren und kollidierten mit der Mittelschutzplanke. Ein Renault-Fahrer musste aufgrund des LKW-Unfalls stark abbremsen. Einem nachfolgenden Fahrer eine Mercedes Vito gelang es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen, sodass er in das Heck des Renaults fuhr. In Fahrtrichtung Frankfurt wurde der Verkehr über die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. In Fahrtrichtung Köln war die linke Spur aufgrund der beschädigten Mittelleitplanke gesperrt. Um ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn zu entfernen und einen Kraftstofftank eines beteiligten LKW leerzupumpen, war die Feuerwehr im Einsatz. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten dauerten die Sperrungen bis 12:50 Uhr an. In Fahrtrichtung Frankfurt bildete sich ein Stau von circa 20 Kilometern Länge. Auf dem betroffenen Streckenabschnitt gilt für LKW ein Überholverbot.

Junge Frau bedrängt
Wiesbaden, Schwalbacher Straße, 12.09.2017, 22:00 Uhr - 22:20 Uhr, Am frühen Mittwochmorgen wurde der Polizei mitgeteilt, dass eine 18-jährige Wiesbadenerin am Dienstag, um kurz nach 22:00 Uhr, von drei jungen Männern sexuell bedrängt wurde. Die junge Frau wurde gegen 22:00 Uhr von den Männern angesprochen, ob man denn gemeinsam Drogen konsumieren wolle. Danach sei man in der Schwalbacher Straße in ein nahegelegenes Parkhaus gegangen. Dort habe dann ein Beteiligter sie sexuell bedrängt. Dies habe sie jedoch abgelehnt und sich von der Örtlichkeit entfernt. Der Täter sei circa 20 Jahre alt, 1,75 - 1,80 Meter groß, habe braune, rundliche Augen und gezupfte Augenbrauen, sehr markante Gesichtszüge und trage einen Dreitagebart. Er sei sehr dünn und habe schwarze Haare. Bekleidet sei er mit einer schwarzen Jogginghose, einer Trainingsjacke und einer Basecap gewesen. Die 18-Jährige beschreibt das Aussehen des Täters als "südländisch". Ein Begleiter sei circa 19 Jahre alt, sehr blass, sehe "abgemagert" aus und habe eine Jacke mit einer fellumrandeten Kapuze getragen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Mit Fahrzeug überschlagen
Wiesbaden, Saarstraße, A643 14.09.2017, 12:05 Uhr, Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam heute ein 25-jähriger Suzuki Fahrer auf der Saarstraße in Wiesbaden ins Schleudern und überschlug sich in der Folge mit seinem PKW. Um kurz nach 12:00 Uhr fuhr der Verkehrsteilnehmer stadtauswärts und kam, Zeugenangaben zufolge, plötzlich ins Schlingern. Anschließend prallte er in die Fahrstreifenabgrenzung aus Beton, überschlug sich zwei Mal und blieb nun auf der Fahrzeugseite, quer zur Fahrbahn, liegen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Der Verkehr konnte langsam an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Glücklicherweise überstand der 25-Jährige den Unfall unverletzt. Er kontaktierte sogar selbstständig den Notruf. Nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst an der Unfallstelle, konnte er vor Ort wieder entlassen werden.

Aus der Kurve getragen
Wiesbaden, Theodor-Heuss-Ring, An der Kupferlache, 14.09.2017, 12:35 Uhr, Heute kam es gegen 12:35 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Ring zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 66-jährige Peugeot-Fahrerin verletzt wurde und ein Sachschaden von circa 12.000 Euro entstand. Die PKW-Fahrerin war aus Richtung Biebricher Alle kommend auf dem Theodor-Heuss-Ring unterwegs, als sie auf Höhe der Einmündung "An der Kupferlache" in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Auf regennasser Fahrbahn kam sie nach rechts von der Straße ab, touchierte eine Betonmauer und landete in einer Hecke. Die Fahrzeugführerin wurde durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit und in ein Krankenhaus eingeliefert. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war der Theodor-Heuss-Ring in beiden Richtungen gesperrt. Gegen 13:20 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.

Auseinandersetzung mit mehreren Personen
Wiesbaden, Helenenstraße, 13.09.2017, 21:15 Uhr, Gestern Abend kam es ersten Ermittlungen zufolge in der Helenenstraße in Wiesbaden zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der vier Männer verletzt wurden und teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten. Da die Beteiligten keine, beziehungsweise unterschiedliche Angaben machen, ist der genaue Sachverhalt noch unklar. Gegen 21:15 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass es in einer Bar in der Helenenstraße zu einer Schlägerei gekommen war. Die Beamten trafen in den Räumlichkeiten zwei 27- und 40-Jährige an, welche angaben, auf der Straße von fünf bis sieben Männern angegriffen worden zu sein. Hierbei seien auch Schlagwerkzeuge und ein Messer zum Einsatz gekommen. Im Verlauf des Einsatzes wurde dann bekannt, dass sich zwei an der Schlägerei Beteiligte schon eigenständig in ein Krankenhaus begeben hätten. Zwei 23- und 33-Jährige konnten tatsächlich dort angetroffen werden. Diese wiesen ebenfalls Verletzungen auf, welche augenscheinlich durch den Einsatz eines Messers verursacht wurden. Diese Beteiligten erklärten gegenüber den Polizeibeamten, dass sie von den zwei Männern aus der Bar angegriffen worden seien. Eine Beteiligung weiterer, bis dato unbekannter Personen, gilt als wahrscheinlich. Die bis dato feststehenden Personen sind alle in Wiesbaden wohnhaft. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.


Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden