NotlandungNotlandung eines Ultraleichtflugzeugs auf der Eltviller Aue
Heidesheim, Eltviller Aue 1 (Eltviller/Königsklinger Aue) (ots) - Am heutigen Freitag, 02.06.2017, gg. 13:00 Uhr erhielt die WSPSt. Rüdesheim über EZ PP Westhessen (von PP Mainz über Flugsicherung Mz-Finthen) Mitteilung über ein notgelandetes Kleinflugzeug auf der "Mariannenaue" vor Eltville-Erbach.

Der Pilot selbst habe nach der Notlandung zunächst die Flugsicherung Mainz-Finthen informiert, sei bei der Notlandung nicht verletzt worden. Sein Fluggerät sei aber beschädigt. Es stellte sich heraus, dass das Fluggerät ein paar Kilometer oberhalb auf der Eltviller ("Königsklinger") Aue notgelandet sei. Der Pilot blieb unverletzt. Durch die Notlandung wurde das Fahrwerk des Fluggeräts beschädigt. Weitere Sachbearbeitung erfolgt durch die zuständige WSP-Station Mainz.

Sportbootunfall auf dem Rhein
Rüdesheim (ots) - Die Eigentümerin und zugleich Sportbootführerin einer Motoryacht befand sich am Do., 01.06.17 gegen 16:00 Uhr zusammen mit zwei weiteren Personen, Kaufinteressenten für die Motoryacht, auf einer Überführungsfahrt von Wiesbaden-Schierstein nach Sankt Goar. Auf der Höhe des Rhein-km 528,000 (Rüdesheim,) in der Talfahrt steuerte die Bootsbesatzung die Motoryacht hinter die roten Tonnen in Richtung des rechten Ufers. Die Yacht wurde durch eine Berührung mit dem felsigen Untergrund der "Krausaue" beschädigt. Die Fahrt wurde durch die Besatzung vorerst fortgesetzt. Aufgrund des festgestellten Wassereinbruchs und der Manövrierunfähigkeit wurde die Fahrt in Höhe der Ortslage Lorch, Rhein-km 540,000, schließlich eingestellt. Durch ein Schleppunternehmen aus Trechtingshausen wurde die Motoryacht zur Binger Schiffswerft geschleppt. Der Gesamtschaden beträgt ca. 1500,- Euro.

Schiffsunfall in Reinhardshagen
Kassel (ots) - Am 01.06.2017 gegen 11:45 Uhr befuhren eine Gruppe von ca. 20 Verleihbooten die Weser zu Tal. Beim passieren der Fähre geriet eines der Verleihboote aufgrund Fehleinschätzung der Wind- und Strömungsverhältnisse
so dicht an das rechte Weserufer, dass es letztendlich nicht mehr aufstoppen konnte und an den Hilfsantrieb der zur Unfallzeit stillliegenden Gierseilfähre stieß.


Wasserschutzpolizei