Die eigentliche Untersuchung galt der Verteilung von Feinstaub in verschiedenen Umgebungen.

Dazu wurden Modelle gebaut, Experimente durchgeführt und im Computer simuliert. Die Ergebnisse wurden dann in der realen Umwelt nachgeprüft, entsprachen aber nicht den simulierten Daten. Trotz Verbesserung der Modelle und Computer Algorithmen konnten die Resultate in der Realität nicht mithalten. Die Abweichungen lagen meist 30% bis zu 70% daneben. Unterbrochen wurden die Tests von Corona, ruhten einige Zeit und wurden dann mit den bereits vorgestellten Ergebnissen hier exklusiv veröffentlicht. Das ursprüngliche Team von je einem Meteorologen, Feinstaub-Experten und Computer-Spezialist mit einem Mediziner, Chemiker und Programmierer erweitert. Dazu gesellen sich die kleinen Helferlein, Modellbauer, Bastler, Träger, Fahrer und andere. Sie alle haben sich zu einem kleinen aber feinen Forschungsteam zusammengefunden und wollen fachübergreifend ohne Hierarchie zusammen arbeiten. Jeder kann seine Ideen einbringen, niemand wird ausgeschlossen, Herkunft Hautfarbe, Religion, spielen keine Rolle. Wichtig ist die Verständigung in Sprache (meist englisch mit Händen und Füßen), Verständnis und das richtige Gefühl. Wichtig wäre für die Mannschaft, wenn noch andere Namhafte Labore ihre Resultate bestätigen könnten und am besten zuerst das mit den Rotztüchern, denn es ist wirklich nicht notwendig mit einem Stäbchen in Nase oder Rachen zu bohren.

R.D. Jost Presse-Mainz

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