Tödlicher Verkehrsunfall
Zur Unterstützung der Feuerwehr Budenheim bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Mainz heute am späten Nachmittag um 17:37 Uhr in die Mainzer Landstraße nach Budenheim alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr Mainz war die Einsatzstelle bereits durch die Feuerwehr Budenheim abgesichert und erste Maßnahmen zur Rettung einer eingeklemmten Person waren eingeleitet. Das in Richtung Mainz unterwegs gewesene Fahrzeug mit der eingeklemmten Person stand schräg auf dem Gehweg und war im Bereich der Fahrertür stark beschädigt, der Fahrer war nicht ansprechbar in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Umgehend wurden die Kräfte der Feuerwehr Budenheim bei der Crashrettung unterstützt. Bis zum Eintreffen des ersten Rettungswagens wurde der Patient durch Kräfte der Feuerwehr reanimiert. Die Verletzungen waren jedoch so schwerwiegend, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Das Fahrzeug war zuvor mit zwei in Richtung Budenheim fahrenden Fahrzeugen frontal zusammengeprallt. Die Insassen dieser Fahrzeuge wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Alle Patienten wurden zur Abklärung weiterer Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Bei allen drei Fahrzeugen ist von einem Totalschaden auszugehen.
Zur Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft Mainz ein Gutachter eingeschaltet.
Neben der Feuerwehr Mainz waren im Einsatz: Die Feuerwehr Budenheim mit 3 Fahrzeugen, die Polizei mit 4 Streifenwagen, sowie der Rettungsdienst mit 5 Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, der Abschnittsleitung Gesundheit mit leitendem Notarzt und Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Rettungshubschrauber Christoph 77.
 
Einsatzleitdienst BF Mainz:         Brandamtmann Christoph Berghäuser   
Fahrzeuge BF Mainz/FF Budenheim: 1 Einsatzleitwagen, 1 Kommandowagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug , 1 Hilfeleistungslöschfahrzeug, 1 Wechsellader mit Abrollbehälter Technische Hilfeleistung/ 1 Einsatzleitwagen, 1 Tanklöschfahrzeug, 1 Rüstwagen   
Personal BF Mainz/FF Budenheim: 12/13   
Schadenshöhe:        Im oberen 5-stelligen Bereich.

KüchenbrandKüchenbrand in der Mainzer Neustadt
Der Feuerwehr Mainz wurde Samstag gegen 22:00 Uhr im Kaiser-Wilhelm-Ring ein Wohnungsbrand gemeldet. Die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt sowie die Polizei und der Rettungsdienst wurden umgehend alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Umgehend wurde ein Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet, ein weiterer Trupp wurde zur Menschenrettung eingesetzt, da zunächst unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden. Durch den Brand in der Küche war die gesamte Wohnung bereits stark verraucht. Durch einen massiven Raucheintrag in den Treppenraum wurden über der Brandwohnung liegenden Wohnungen ebenfalls verraucht. Diese wurden durch die Feuerwehr im Verlauf des Einsatzes allesamt ohne Feststellung kontrolliert. Die Löscharbeiten waren schnell beendet, allerdings ist die betroffene Wohnung in Folge des Brandes derzeit unbewohnbar. Durch die Feuerwehr wurden die Wohnung sowie das Gebäude belüftet. Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation versorgt und in die Klinik eingeliefert.

Fotos: Bilddokumentation Mainz  
Einsatzleiter:          BOI Ralf Beier  
Fahrzeuge BF:          1 Einsatzleitwagen, 3 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter 1 LKW-Hub  
Personal BF/FF:  18 BF / 3 FF Mainz-Stadt  
Schadenshöhe:          unbekannt


Feuerwehr Mainz

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Stromausfall in der Neustadt

Im Stromnetz der Mainzer Netze GmbH kam es am Montagnachmittag zu einem Kurzschluss in der Trafostation Bonifaziusplatz. Nachdem die Schutzeinrichtung im Umspannwerk Gaßnerallee die 20-Kilovolt-Leitung um 15.53 Uhr abgeschaltet hatte, kam es zu einer Stromunterbrechung in zehn Trafostationen zwischen Hauptbahnhof und Kaiser-Wilhelm-Ring.

Polizei RLP 08.01.17

Polizist rettet Kind
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53 Jahre alte Ehefrau getötet

Hanau, Zu einer heftigen Auseinandersetzung mit tödlichem Ausgang unter Eheleuten ist es am Mittwochabend in der Eisenbahnstraße in Klein-Auheim gekommen. Gegen 18.30 Uhr meldete sich der 66 Jahre alte Ehemann telefonisch beim Rettungsdienst und gab an, dass seine Frau tot sei.

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