Erneut fordern Paralleleinsätze die Feuerwehr Mainz
Nach dem Verkehrsunfall am heutigen Vormittag in Kombination mit der ausgelösten Brandmeldeanlage, kam es um kurz nach 14 Uhr erneut zu einer ungewöhnlichen Duplizität. Gemeldet war zunächst eine hilflose Person im Rhein auf Höhe des Fischtorplatzes.

Noch auf der Anfahrt wurde von der Wasserschutzpolizei bestätigt, dass sich Höhe der Theodor-Heuss-Brücke strommittig eine Person befindet. Daraufhin teilten sich die Kräfte gemäß Einsatzkonzept Wasserrettung auf, sodass sowohl landseitig, wasserseitig, auf der Brücke und mit einem Hubschrauber in der Luft alle notwendigen Maßnahmen getroffen werden können. Glücklicherweise befand sich in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle auch ein Rettungsboot der DLRG, das die Person innerhalb kürzester Zeit aufnehmen konnte.
Während gerade die Übergabe des Patienten an einem Steiger an den Rettungsdiensts durchgeführt wurde und die übrigen Einsatzkräfte wieder abrückten, meldete ein zweites Boot der DLRG eine weitere Person im Wasser Höhe Kaisertor gesichtet zu haben. Daraufhin wurden wieder alle Kräfte in den Einsatz gezogen. Auch hier konnte das Boot der DLRG schnell eingreifen. In diesem Fall handelte es sich um einen Schwimmer der an dieser Stelle absichtlich badete. Unter Begleitung des Rettungsbootes schwamm er wieder an Land. Dort wurde er von der Polizei in Empfang genommen.
Die Feuerwehr Mainz warnt ausdrücklich vor den lebensbedrohlichen Gefahren des Rheins. Ohnehin ist das baden an vielen Stellen verboten, aber auch an anderen Stellen können sogar geübte Schwimmer schnell in Lebensgefahr geraten.
Im Einsatz waren neben der der FF und BF Mainz auch die BF Wiesbaden, die DLRG, der Rettungsdienst zu Lande und zu Luft sowie die Polizei
 
Einsatzleiter:         BOI Thines   
Fahrzeuge BF/FF:        8/2   
Personal BF/FF:         16/7   
Schadenshöhe:         -          

Arbeitsreicher Tag für die Feuerwehr Mainz
Ein arbeitsreicher Tag liegt hinter den Einsatzkräften der Feuerwehr Mainz.
Tagsüber beschäftigten zwei ausgelöste Brandmeldeanlagen, ein Wohnungsrauchmelder und zwei Einsätze auf der Bundesautobahn 60 im Stadtgebiet die Einsatzkräfte bei hochsommerlichen Temperaturen.
Dazu kam die Meldung, dass zwei Monteure im Korb eines Hubsteigers festsaßen. Die Monteure wurden mit der Drehleiter aus ihrer misslichen Lage befreit.
Aufgrund der Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Gewittern in der Region Rheinhessen, führte die Feuerwehrleitstelle bereits frühzeitig ein Monitoring der Wetterlage durch.  Gegen 18:10 Uhr waren die ersten Notrufe aus dem nordwestlichen Teil des Landkreises Alzey-Worms zu verzeichnen, die von vollgelaufenen Kellern und ähnlichen Unwetterschäden berichteten.  Aufgrund der Lage wurde durch die Disponenten der Feuerwehrleitstelle der sogenannte „Unwetteralarm“ ausgelöst, was zur Alarmierung weiterer ehrenamtlicher Disponenten führt, um auf das erhöhte Notrufaufkommen reagieren zu können.
In 1,5 Stunden wurden durch die Disponenten über 130 Notrufe bearbeitet und disponiert. Der Schwerpunkt der Unwetterschäden lag dabei in erster Linie im Landkreis Alzey-Worms.
 
Einsatzleiter:             
Fahrzeuge BF/FF:   
Personal BF/FF:   
Schadenshöhe:          


Feuerwehr Mainz

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