Weniger Lärm und mehr Sicherheit
MAINZ In der Mainzer Neustadt wird künftig in den Bereichen Rheinallee/Kaiser-Karl-Ring sowie am Bismarckplatz/Hattenbergstraße die Lärmbelastung für die Anwohner durch Güterverkehrszüge etwas abnehmen.

Am Donnerstag, 3. August 2017, nehmen die Mainzer Stadtwerke an den Gleisanlagen in der Rheinallee und der Hattenbergstraße neue Schrankenanlagen in Betrieb. Diese werden nicht nur für mehr Sicherheit an den bisher unbeschrankten Überwegen sorgen. Güterzüge können bei geschlossenen Schranken künftig darauf verzichten bei jeder Überfahrt das Signalhorn einzusetzen. Das laute Warnhupen war bisher Pflicht – auch in der Nacht.
Die Unternehmensgruppe Mainzer Stadtwerke AG ist Eigentümer und Betreiber der Hafenbahn in Mainz. Die Gleisanlagen zwischen dem Nordkopf/Hauptbahnhof und dem Industriegebiet sowie dem neuen Güterverkehrszentrum auf der Ingelheimer Aue sind rund 5,5 Kilometer lang. Die Hafenbahn wird aktuell durch zwei Eisenbahnverkehrsunternehmen genutzt, es bestehen Anschlüsse an das Güterverkehrszentrum sowie zwei aktive Anschlüsse an private Unternehmen. Bisher war es gesetzlich vorgeschrieben, dass Güterzüge, die die Hattenbergstraße und die Rheinstraße überqueren trotz langsamer Fahrtgeschwindigkeit und roter Ampel für die querenden Verkehrsteilnehmer aus Sicherheitsgründen ein Signalhorn einsetzen mussten.
Die neuen Schrankenanlagen bringen einen weiteren Vorteil: Bisher war eine Querung der Straßen durch einen Zug sehr zeitaufwändig, weil Begleitpersonal die Ampeln erst umständlich per Hand auf Rot und anschließend wieder auf grün stellen mussten. Für die Verkehrsteilnehmer verringert sich also die Wartezeit, weil die Überfahrt der Güterzüge künftig zügiger geht.


Mainzer Stadtwerke AG

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